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Hogar Para Todos

Wer sie sind

Aufgrund bedeutender Migrationsströme in die USA, nach Europa und in die ecuadorianischen Städte sind 43 % der Kinder der Provinz verschiedenen Risiken ausgesetzt (familiärer Missbrauch, Alkoholismus, Vernachlässigung, Kinderarbeit und Bettelei). Hinzu kommt, dass ungewollte Schwangerschaften oder Schwangerschaften außerhalb einer Ehe zusammen mit einem großen sozialen Druck dazu führen, dass viele Mütter ihre Kinder im Moment der Geburt verlassen.

Solange die Stadt diesen Kindern keine Räume zur kompletten Betreuung zur Verfügung stellt, sind es Organisationen der Zivilgesellschaft die ihnen materielle, körperliche und emotionale Sicherheit bieten. Nachdem sie mehr als 30 Jahre mit einer belgischen Organisation für Sozialhilfe und Adoption zusammengearbeitet hat, gründete Nancy Calle 2003 Hogar para Todos („Ein Heim für alle“) in Azogues. Um dieses Heim unterzubringen, spendete sie ein Haus, das sie von ihrer Familie geerbt hatte. Seit 2006 nimmt das Heim Kinder auf.

In seinen bislang acht Jahren Existenz hat das Heim mehr als 200 Kinder aller Altersstufen und aus allen Ecken des Landes aufgenommen. Von diesen wurden 12 Kinder über das nationale Adoptionsprogramm adoptiert. Alle anderen sind in ihre Familien zurückgekehrt.

Hogar Para Todos

Eine komplette Betreuung bieten für Kinder und Jugendliche, die verlassen oder Opfer von Gewalt geworden sind, indem ihnen Sicherheit, emotionale Stabilität und Zuwendung geboten wird.

Die Anden / Cañar
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Ausbildung
Kindern Jugenlichen
Humanitär

Neuigkeiten

Sonntag, 21. Juni 2015


Wir alle können spielen!

Samstag, 6. Juni 2015

Am ersten Juniwochenende (am 06. und 07.06) empfang die Stiftung Hogar Para Todos zwei besondere Gäste! Silvère und Maëlle, ein französisches Paar, das seit zwei Jahren in Ecuador lebt und ein ganz originelles Projekt gegründet hat: die mobilen Spielotheken.

Aus Recycling Material schaffen Sie Gesellschaftsspiele zu machen. Dann, in ihrer Stadt, Ambato, die 2 Stunden südlich von Quito liegt, leiten sie Spielmomente mit Kindern, die in Vierteln am Rand der Gesellschaft wohnen, nachmittags, mehrmals pro Woche. Jedes Kind, das auf ein Spiel Lust hat, kann dieses selbständig ausleihen, mittels ein Ausleihheft, was den Kindern beibringt, denen ihre Verantwortung bewusst zu machen.

Aber, das ist nicht alles! Die Idee liegt nicht nur darin, zu spielen, sondern auch den Kindern zeigen, dass sie selbst auch ihre eigenen Spiele aus alltäglichem Material wie Plastik, Karton, Papier, einfach schaffen können. So bieten sie den Kindern an, ihre eigenen Spiele selbst herzustellen. Schließlich wird das Spiel als spielerisches Kommunikations- und Austauschmittel innerhalb der Familien zu fördern. Deshalb werden auch Abendveranstaltungen auch organisiert, bei denen die Eltern eingeladen werden, um zusammen mit den Kindern zu spielen.

Übersetzt von Alice Roux




Eine schönes Treffen in Hogar Para Todos : Vor 12 Jahren verabschiedet, kommt ein Junge zurück um Musikunterrichte für Kinder in der Heimat zu geben!

Montag, 1. Juni 2015

Vor 12 Jahre, Nancy Calle, die Gründer von Hogar Para Todos, arbeitete für eine belgische NGO. Sie erleichtert aus Ecuador, der Annahme der aufgegeben ecuadorianischen Kinder für ecuadorianischen und europäischen Paare. Unter Dutzenden von anderen Kindern, begleitete sie Pedro, von einem niederländischen Ehepaar adoptiert.

Seitdem hat sie gegrundet Hogar Para Todos, einen Verein, der empfangt die aufgegeben ecuadorianischen Kinder oder durch Gerechtigkeit vorübergehend in Wohnungen gelegt, bevor sie in ihre Familien reintegriert sind. Seitdem, ist Pedro aufgewachsen! Heute ist er 15 Jahre alt, ein Schüler und macht gern Musik. Mit seinen Adoptiveltern, kam er einem Monat zu verbringen in der Gründung, um seine Hilfe bei täglichen Aktivitäten zu bringen, aber am wichtigsten ist dass, er Musikunterricht für Kinder bietet, zur Freude der letzteren.

Sein Kommen und Präsenz sind für viele Kinder ein starker Punkt gewesen, und seine Abschiedsparty war sehr berührend. Zur Überraschung von Nancy sagte Pedro auf der Party, dass er gesammelt 1.500 € an die Stiftung hatte, bei Musik zu spielen und Crowdfunding zu machen. Er versprach, zurückzukehren, und hinterließ schöne Erinnerungen an die Kinder!

 Übersetzt von Marion Schneider



Die Kinder von Hogar para Todos zu Besuch in Cuenca!

Samstag, 11. April 2015

 

Am Samstag, den 11. April, lud die Stadtverwaltung Cuenca die Kinder des Heims Hogar para Todos (= Ein Heim für alle) ein, an den Gründungsfeierlichkeiten der Stadt teilzunehmen. So konnten sie einen entspannten Tag in der wunderschönen Kolonialstadt verbringen und das Museum der Zentralbank Ecuadors, das Planetarium und das archäologische Denkmal von Pumapungo besichtigen.

Für die Kinder, die aus allen Ecken des Landes stammen, bietet ein solcher Ausflug die Gelegenheit, das kulturelle Erbe ihres Landes besser kennenzulernen, und außerdem einen Tag weitab vom Alltag zu genießen! Zum Abschluss dieses schönen Tages genossen die Kinder ein köstliches Abendessen, das von einem der heimischen Restaurants spendiert wurde. 

 

 



Weihnachtsfest!

Mittwoch, 24. Dezember 2014

Zur Weihnachtszeit wurden die Kinder und das Heim verwöhnt!

Die Gruppe ekuadorianischer Migranten aus Chicago, die am 6. Dezember ein Fest zu Gunsten des Heims organisiert hatten, haben genügend Geld zusammengebracht um zwei neue Doppelbetten zu bauen. Der Tischler aus Azogues wird die Ehre haben diese Arbeit zu vollbringen.

Eine Gruppe aus New York ist am 23. Dezember zu Besuch gekommen. Mit Geschenken beladen, haben sie zudem in Höhe von 2000 $ zur Zahlung der Gesundheitskosten des letzten Jahres beigetragen.

Am Morgen des 23. Dezembers haben sie für die Kinder gesungen und gespielt und diese haben natürlich sofort mitgetanzt. Nach einem leckeren Mahl, kam der Weihnachtsmann!

Jedes Kind hat ein persönliches Geschenk bekommen: Warme Kleidung in seiner Größe, Süßigkeiten und Spielzeug.

Am 24. hat das Ministerium für soziale und wirtschaftliche Inklusion zu einem feierlichen Vormittage mit Musik, Theater und einer lebensgroßen Krippe geladen. Den ganzen Tag über kamen die Bewohner Azogues und Vertreter verschiedener Institutionen mit Geschenken vorbei. Sie brachten Früchte, Bonbons, Milch, Reis, Zucker usw.

Für viele Kinder ist diese Familienzeit ohne Mutter oder Vater schmerzhaft doch die Freude war trotzdem da um Weihnachten zu begrüßen!

 



Ekuadorianische Migranten engagieren sich für Hogar para Todos!

Freitag, 5. Dezember 2014

Seit November engagieren sich Ekuadorianische Migranten um Angel Zumba (geboren in Azogues) um Spenden für die Stiftung Hogar para Todos zu sammeln. Dafür wurden Videoclips gedreht, welche im Fernsehen und Internet gezeigt werden. Am 6. Dezember findet in Chicago ein Konzert zur Ehren des Zentrums statt um Geld- und Sachspenden zu sammeln. 

Die Spenden werden zur Vorbereitung des Weihnachtsfests der Kinder sowie für die täglichen Bedarf dienen: Windeln, Essen, Medikamente, usw.

Außerdem wird es für die Ekuadorianer, die fern ihrer Heimat sind, die Gelegenheit sein das typische Essen zu genießen, Bingo zu spielen und zur Cumbia zu tanzen. Mehrere Musiker sind geladen: Eine Cumbia-sängerin, eine Volksmusikgruppe, eine Variété-sängerin und ein mexikanische Mariachis Gruppe!

Ein Beweis mehr, dass Solidarität keine Grenzen kennt!

Übersetzt von Cecile Massé

 




Zehn Kilometer um " Hogar para Todos " zu helfen

Sonntag, 24. November 2013

Tatsächlich hatte der Verein " Hogar para Todos " 2013 unter einem erheblichen Rückgang seiner Finanzeingänge gelitten, verursacht durch die Reform der öffentlichen Einrichtungen.

Unbeirrt davon hat der Verein die Bürger von Azogues und der Umgebung zu einem sportlichen und unterhaltsamen Sonntag eingeladen. Fast tausend Personen haben sich alsdann für den guten Zweck den Weg gemacht.
Das Programm: Gastronomisches Festival , Musik- und Tanzspektakel, Volksspiele, ein Wettbewerb für den am besten verkleideten Hund, und auch die Anwesenheit des Hubschraubers der Nationalen Polizei zur Freude von Kindern und Erwachsenen. Die sportlicheren unter den Gästen haben ihre Laufschuhe angezogen. Die Kleinen sind bis zu 5 Kilometer gelaufen und insgesamt hundertvierzig Personen haben stolz die berüchtigten zehn Kilometer absolviert!

Glückwunsch an alle Teilnehmer für ihre Energie und vielen Dank an alle, die " Hogar para Todos "  unterstützt haben, unterstützen und unterstützen werden.

Übersetzt von Inès Beyer



Das Weihnachtsfest der Casa Hogar

Samstag, 22. Dezember 2012

Dieser wunderbare Tag hat zur frühen Stunde am 22. Dezember 2012 begonnen. Als erstes haben sich die Kinder entsprechend verschiedener Personen aus der Krippe verkleidet. Sie fuhren anschließend sogar mit einem Auto, für diesen Anlass in eine Weihnachtskutsche umgewandelt, mit dem sie die Straßen von Azogues entlang marschierten.

So wie es die Tradition verlangt, hat sich das ganze Team anschließend in die Kirche San Francisco eingefunden, um an der Weihnachtsmesse teilzunehmen. Die Anwesenheit der dreißig Kinder war eine angenehme Überraschung für die zahlreichen Gläubigen, die wenig daran gewöhnt waren. Sobald die Messe beendet war, eilten die Cherubim in die Räumlichkeiten der Stiftung zurück, wo ein außergewöhnliches Essen auf sie wartete.

In der Tat, dank der großzügigen Zuwendung eines Spenders, konnte das Personal ein ganzes Schwein kaufen, das unter allen aufgeteilt wurde.Als der Bauch gut gefüllt war, standen Spiele und Gesang auf dem Programm des Nachmittags und das bis zur Erschöpfung!

Endlich am 25. morgens konnte jeder der dreißig Schützlinge der Organisation beim Aufwachen ein Geschenk unter dem Tannenbaum finden, auf dem sein Name stand. „Es war wunderbar mit anzusehen. Das ist wirklich die Magie von Weihnachten“, teilte mir Christian Delgado, der Psychologe der Organisation mit.



Grundlagenarbeit für eine Zusammenarbeit von zwei UODP Netzwerk-Organisationen

Dienstag, 7. August 2012

Zwei Mitglieder des Une Option de Plus-Teams haben während ihres Aufenthalts in Azogues an dem ersten Treffen der Organisationen Hogar Para Todos und dem Seniorenheim Rosa Elvira de León teilgenommen. Cecilia - die die älteren Kinder unterrichtet - und Gabriela – eine Ergotherapeutin, die sich mit der Frühförderung der jüngsten Kinder im Heim von Hogar Para Todos beschäftigt – trafen sich mit Fernando (Präsident von Rosa Elvira de León), Piedad (Vize-Präsident) und Marlene (Geschäftsführerin). Lucile – eine ehrenamtliche Ernährungsberaterin, die an verschiedenen Projekten beider Organisationen arbeitet – war ebenfalls anwesend.

Obwohl beide Organisationen in derselben Stadt situiert sind, waren beide nicht mit der Arbeit der jeweils anderen Organisation vertraut. Une Option de Plus ist davon überzeugt, dass beide durch einen Partnerschaft sehr viel voneinander lernen können.

Nach dem Besuch der Zentrale von Rosa Elvira de León fand eine Einführung in die jeweiligen Organisationsaktivitäten und die Positionen der Teilnehmer sowie eine kurze Präsentation von UDOP über ihr Ziel einer Verzahnung der Netzwerk-Organisationen in Ecuador statt. Beide Organisationen haben sich entschieden, einen Terminplan für zukünftige Treffen und Aktivitäten zu entwerfen.

Das erste Thema war der Anbau einen Gemüsegartens. Dies ist eines der Projekte, welches von Lucile als ehrenamtliche Ernährungsberaterin durchgeführt wird.

Das Ziel ist es, Kinder und Senioren in den Garten einzuladen, um so beiden Gruppen - von denen die meisten ernährungsspezifische Probleme haben oder hatten – über die Wichtigkeit einer guten Ernährung zu unterrichten. Außerdem soll der Kontakt zwischen den beiden oft isolierten Gruppen gefördert werden und sie sollen durch die Arbeit im Garten das Gefühl bekommen, dass ihr Leben einen Sinn hat.

Rosa Elvira de León hat sich bereit erklärt, Land, das der Organisation gehört, zur Verfügung zur stellen. Ein zur Gemeinde gehörender Gärtner wurde kontaktiert und dieser wird sowohl Pläne liefern als auch während zukünftiger Arbeit im Garten beratend zu Seite stehen. Organisationspläne wurden für die Terminplanung und beidseitige Beschaffung notwendiger Materialien erstellt.

 Andere Aktivitäten, so wie z. B. die Ausrichtung von Festen (Geburtstagsfeiern, Kindershows, Mitmachaktionen) wurden ebenfalls für die kommenden Wochen geplant. Die Mitarbeiter waren sehr zufrieden mit diesen Aktivitäten und haben die möglichen Vorteile für beide Organisationen anerkannt.

Es ist auch erwähnenswert, dass die Zusammenarbeit helfen kann, die Generationslücke zwischen den Begünstigten beider Organisationen zu überbrücken. Fortsetzung folgt …

 



Ein Wochenende am Strand für die Kinder von Hogar Para Todos

Mittwoch, 8. Februar 2012

Im August 2011 konnten 25 Kinder der Stiftung Hogar Para Todos den Strand General Villamil, besser bekannt unter dem Namen Playas, besuchen.

 

Die Pflegekinder, die  kurzzeitig ihre schwierigen Familienverhältnisse verlassen konnten, warteten beinahe vier Stunden lang geduldig, bis sie an ihrem Ferienort ankamen. Ein Bus, der  vom Regionalrat zur Verfügung gestellt wurde, brachte sie zum Hotel. Dies war für viele der Kinder die erste Nacht in einer solchen Einrichtung, und diese Erfahrung erlaubte ihnen, die kleinen Freuden der Hotellerie zu entdecken (das Schwimmbad war ein Riesenerfolg). Anschließend haben sie den nahegelegenen Strand vollends ausgekostet und  an der überwachten Badestelle gespielt oder Spaziergänge gemacht…

 

All dies wurde dank des gesammelten Geldes aus Lottospielen, Spenden und vor allem durch die Unterstützung von zwei französischen Freiwilligen möglich gemacht.



Ihr Bedarf

Hintergrundwissen

Stiftung Ministerielle Zulassung Nr. 039 vom 17. Dezember 2003, genehmigt durchdas Ministerium für Soziales (Ministerio del Bienestar Social) Registrierungsnr. 65.

35 Kilometer nördlich von Cuenca liegt Azogues, die Hauptstadt der Provinz Cañar. Diese Provinz wird durch ihre landwirtschaftlichen Betriebe gekennzeichnet. Azogues ist eine mittelgroße Stadt mit mehreren Universitäten, deren bergige Landschaft außerdem zahlreiche Touristen anzieht.

Aufgrund bedeutender Migrationsströme in die USA, nach Europa und in die ecuadorianischen Städte sind 43 % der Kinder der Provinz verschiedenen Risiken ausgesetzt (familiärer Missbrauch, Alkoholismus, Vernachlässigung, Kinderarbeit und Bettelei). Hinzu kommt, dass ungewollte Schwangerschaften oder Schwangerschaften außerhalb einer Ehe zusammen mit einem großen sozialen Druck dazu führen, dass viele Mütter ihre Kinder im Moment der Geburt verlassen.

Solange die Stadt diesen Kindern keine Räume zur kompletten Betreuung zur Verfügung stellt, sind es Organisationen der Zivilgesellschaft die ihnen materielle, körperliche und emotionale Sicherheit bieten. Nachdem sie mehr als 30 Jahre mit einer belgischen Organisation für Sozialhilfe und Adoption zusammengearbeitet hat, gründete Nancy Calle 2003 Hogar para Todos („Ein Heim für alle“) in Azogues. Um dieses Heim unterzubringen, spendete sie ein Haus, das sie von ihrer Familie geerbt hatte. Seit 2006 nimmt das Heim Kinder auf.

In seinen bislang acht Jahren Existenz hat das Heim mehr als 200 Kinder aller Altersstufen und aus allen Ecken des Landes aufgenommen. Von diesen wurden 12 Kinder über das nationale Adoptionsprogramm adoptiert. Alle anderen sind in ihre Familien zurückgekehrt.

Avenida 24 de mayo 001- Panamericana Norte, Azogues.

Azogues

Heim: (00 593) / 07 22 40 486
Nancy Calle: (00 593) / 09 98 65 53 72

Nancy Calle: c-hogarparatodos@hotmail.es

Das Heim untersteht dem Vorsitz von Frau Nancy Calle, einer sehr engagierten Ecuadorianerin.
Das Personal ist zahlreich: fünf Kinderpflegerinnen, zehn Gemeinschaftsmütter, ein spezialisierter Erzieher, eine Psychologin, eine Buchhalterin und eine Direktorin. Außerdem wird das Team unterstützt von internationalen Freiwilligen von „Une Option de Plus“ und „Weltwärts“ sowie von Psychologie- und Pflegepraktikanten.

Eine komplette Betreuung für Kinder und Jugendliche anbieten, die verlassen oder Opfer von Gewalt geworden sind, indem ihnen Sicherheit und emotionale Stabilität geboten wird.

Die Wiedereingliederung der Kinder in ihre Familie oder in eine Adoptivfamilie gewährleisten.
Die Selbstverwirklichung und harmonische Entwicklung der dort wohnhaften Kinder und Jugendlichen ermöglichen.

Das Heim nimmt Kinder auf, die verlassen worden sind oder dringend Schutzes bedürfen. Während ihres Aufenthaltes führen sie ihre Schulbildung fort, erhalten schulische Hilfen und nehmen jeden Tag an pädagogischen Aktivitäten teil. Sie erhalten eine ausgewogene Ernährung, die von dem „Gemeinschaftsmüttern“ entwickelt wird, welche sich Tag und Nacht um die Kinder kümmern. Die jüngsten Kinder nehmen jeden Tag an einer Lernspielstunde teil, die älteren lernen, Verantwortung zu übernehmen, indem sie bei den alltäglichen Arbeiten im Haus mithelfen.

Für die Kinder, deren leibliche Familie nicht bekannt ist, werden mithilfe der staatlichen Stellen und der Lokalmedien Nachforschungen angestellt, um die Möglichkeit zu erforschen, sie in die Familie einzugliedern. Wenn dies nicht möglich ist und die Eltern rechtmäßig auf ihre Rechte verzichten oder wenn der Richter für Minderjährige in diesem Sinne urteilt, setzen die Sozialarbeiter des Heims die nötigen Schritte in Gang, damit die Kinder adoptiert werden können.

Die Komplexität der Behördengänge, die es ermöglichen, den familiären Verzicht auf rechtmäßige Weise anzuerkennen sowie die Kinder zur Adoption freizugeben, verzögern die Möglichkeit, eine solche durchzuführen, aber die Fälle der Wiedereingliederung in die Familie bleiben sehr häufig.

Das Heim nimmt jährlich zwischen 40 und 50 Kindern auf, für Perioden von einigen Wochen bis zu mehreren Jahren.

Das Personal unterscheidet zwischen zwei Gruppen von Kindern: den Heimbewohnern, die keine bekannte leibliche Familie haben oder nicht zu dieser zurückkehren, und die Kinder, die nur für eine Übergangsphase im Heim sind.

Der Verein schenkt der gemeinsamen Pflege von Geschwistern eine besondere Aufmerksamkeit.

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