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Casa de la Juventud Mashi Pierre

Wer sie sind

 

Hinsichtlich kultureller und landschaftlicher Vielfalt ist Ecuador ein extrem reiches Land. Ein gutes Beispiel ist Saraguro, ein kleines Dorf in der Sierra südlich von Cuenca. In diesem Ort lebt die indigene Majorität zusammen mit einer mestizischen Gemeinde.

Hierher kam, gesendet von einer spanischen NGO, Pierre Hameau, um während seiner dreijährigen Projektarbeit eine landwirtschaftliche Genossenschaft mit Teilnehmern aus der indigenen Gemeinde von Saraguro aufzubauen.

Leider ist Pierre 2011 bei einem Busunfall ums Leben gekommen. Nach dem Unglück entschieden sich Familie und Freunde Pierres Arbeit fortzuführen, indem sie ein Haus der Jugend in Saraguro errichteten: la Casa de la Juventud Mashi Pierre.   

Der Verein reagierte auf zwei Befunde, die zuerst Pierre und nach seinem Tod sein direktes Umfeld festgestellt haben:

Erstens besteht die Notwendigkeit, die Beziehungen zwischen mestizischer und indigener Bevölkerung zu fördern. Besonders unter den Jugendlichen finden nur sehr selten Treffen zwischen Mestizen und Indios statt; sie bilden jeweils homogene Gruppen. La Casa de la Juventud Mashi Pierre hat es sich zum Ziel gemacht, einen Platz zu schaffen, in dem beide Bevölkerungsgruppen sich apolitisch und unabhängig von sozialen Zwängen im Rahmen gemeinschaftlicher Aktivitäten treffen können.

Außerdem streben Pierres Familie sowie alle Teilnehmer des Projektes es an, drei der größten Schwierigkeiten der Jugendlichen von Saraguro zu bekämpfen: Alkoholismus, frühe Schwangerschaft und Landflucht. Der Verein beabsichtigt Einfluss auf den Ursprung dieser Probleme zu nehmen, indem er spielerische, pädagogische und kulturelle Freizeitgestaltung für die Jugendlichen bereitstellt. 

Casa de la Juventud Mashi Pierre

Fördert die kulturelle Entwicklung und das Zusammenleben junger Mestizen und der Ureinwohner in Saraguro mittels sozio-kultureller Tätigkeiten.

Die Anden / Loja
8;-3.6276210211556994;-79.23062623010253
Soziale u. wirtschaftliche Entwicklung
Jugenlichen Jungen Erwachsenen
Humanitär Finanziell

Neuigkeiten

Mittwoch, 21. Juni 2017


Mittwoch, 31. Mai 2017


Dienstag, 19. Juli 2016


Dienstag, 19. Juli 2016


Dienstag, 19. Juli 2016


Dienstag, 19. Juli 2016


Dienstag, 5. Juli 2016


Mittwoch, 1. Juni 2016


Mittwoch, 1. Juni 2016


Mittwoch, 1. Juni 2016


Mittwoch, 1. Juni 2016


Samstag, 21. Mai 2016


Samstag, 21. Mai 2016


Samstag, 21. Mai 2016


Samstag, 21. Mai 2016


Montag, 29. Februar 2016


Montag, 29. Februar 2016


Montag, 29. Februar 2016


Montag, 29. Februar 2016


Montag, 22. Februar 2016


Montag, 22. Februar 2016


Montag, 22. Februar 2016


Montag, 22. Februar 2016


Mittwoch, 14. Oktober 2015


Mittwoch, 14. Oktober 2015


Samstag, 20. Juni 2015


In Saraguro feiern Kinder und Jugendliche den Muttertag im Radio!

Sonntag, 3. Mai 2015

Am Sonntag, den 3. Mai, wurde in Ecuador Muttertag gefeiert. Muttertag ist in Lateinamerika ein großes Fest für Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Das Casa Mashi Pierre bot an, eine Radiosendung zu diesem feierlichen Anlass zu organisieren. Diese wurde vom Saraguro Radio gesendet, dem Radio des "Buen pastor".

Unterschiedliche Kinder, die vom Verein begleitet werden, lasen Gedichte vor, welche live gesendet wurden. Daran knüpfte eine Diskussion anderer Mitglieder des Vereins (Kinder und Jugendliche) über die Rolle von Müttern in Ecuador an. 

 

 



Die Casa de la Juventud Mashi Pierre macht ihre fanesca !

Mittwoch, 1. April 2015

in Ecuador steht ein typisches Gericht während der ganzen Woche im Höhepunkt: die fanesca. Als Symbol der Mischung ist es ein Gericht mit allen möglichen Körnern: Mais, Weizen, Bohnen, usw…Dazu kommen noch Fisch oder Fleisch, je nach den lokalen Herstellungen und Gewöhnheiten, und auch Gemüsen.


Mashi Pierre hat zum ersten Mal dieses Jahr ein gemeinsames Essen in Saraguro für die Osterwoche organisiert. Die Mitglieder der Stiftung haben nämlich auf dem Rathausplatz fanesca für einen bescheidenen Preis angeboten. Das war die Gelegenheit, den Verein bekannter zu machen bei einem aber geselligen Moment mit lokalen Produkten!

Übersetzt von Alice Roux



Die Casa de la Juventud weiht ihre Bibliothek ein!

Mittwoch, 25. Februar 2015

Im Oktober hatten wir uns darauf gefreut, dass die Casa de Juventud einen Zuschuss von der französischen Botschaft bekommen hatte, um eine Medienbibliothek in Saraguro zu erstellen; das Projekt hat begonnen: am 25.

Februar eröffnet die Bibliothek ihre Türen für die Öffentlichkeit.Eine große Spendenaktion wurde davor organisiert, um Bücher in Ecuador zu sammeln. Die Bibliothek macht derzeit über 300 Bücher in Spanisch, Englisch und Französisch zugänglich! Wenn Sie in Ecuador leben und Bücher haben, die Sie gerne einem breiteren Publikum zur Verfügung stellen möchten, können Sie diese Bücher für Una Opción Mas in Quito spenden. Melden Sie sich dafür im Voraus per E-Mail unter der folgenden Adresse: gaelle.legauyer@uneoptiondeplus.org.

Mit Büchern für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, sowie einer Sammlung von ecuadorianischen Filmen, aber auch Spielen und einem Computerraum will diese neue Bibliothek ein Ort für den Austausch sein, in dem der Zugang aller Menschen zur Kultur und zu den Kommunikationstechnologien gefördert wird. Anwesend zur Bibliothekseinweihung waren viele Akteure: die Gemeinde, die Mitglieder der Partnerstiftungen, aber auch Vertreter verschiedener Schulen, die an dem Vorschlag der Casa de la Juventud, Workshops für Kinder und Jugendlichen zu organisieren, interessiert sind. Für ihren Teil hat die Gemeinde versprochen, der Casa de la Juventud bei verschiedenen logistischen Aspekten zu helfen: mit einer Unterstützung zur regelmäßigen Renovierung der Räumlichkeiten sowie mit der Wartung von EDV-Anlagen. Mit der Eröffnung von diesem Bibliotheksforum sind also gute neue und immer stärkere Zusammenarbeitsperspektiven für die Bevölkerung von Saraguro zu sehen.

Übersetzt von Alice Roux



Der französische Botschafter zu Besuch bei der Stiftung Mashi Pierre

Samstag, 25. Oktober 2014

Samstag, 25. Oktober, die Casa de la Juventud Mashi Pierre hat von dem französischen Botschafter in Ecuador, Francois Gauthier in Begleitung seiner Frau, Besuch bekommen.

Aufgrund einer Dienstreise nach Loja, um den Präfekt der zuständigen Provinz zu treffen, statte der Botschafter auch Saraguro einen Besuch ab.

Nach dem er von Abel Sarangu, dem ersten Bürgermeister mit indianischer Abstammung, empfangen worden war, konnte sich der Botschafter mit diesem zu der Problematik des Bezirks austauschen. Mit 30.000 Einwohnern, trifft die Stadt Saraguro auf Schwierigkeiten bei der Trinkwasserverwaltung, den Transportwegen, dem Gesundheitswesen, aber auch auf alles, was die Ernährungssouveränität anbelangt.

Der Botschafter hat seine Freude über eine zukünftige Zusammenarbeit zwischen Frankreich und der Stadt Saraguro ausgesprochen. Dies wird insbesondere durch einen gemeinsamen Vertrag, der im Januar 2015 unterzeichnet werden soll, bekräftigt. Auch die AFD (Agence Francaise de Developpement) soll einen Kredit zur Finanzierung von Entwicklungsprojekten in Ecuador über mehr als 100 Millionen Dollar bei der Staatsbank unterzeichnen. Diese Projekte zielen auf zwei hauptsächliche Achsen hin: Die Umstellung der Energiegrundlagen (matrice énergétique) und die Wasserverwaltung. Außerdem hat Herr Gauthier die Möglichkeit zu einer Städtepartnerschaft mit einer französischen Stadt zur Erleichterung der technischen Kooperation erwähnt. Diese Gespräche wurden durch TV Saragura mit verfolgt, und können hier angesehen werden.

Anschließend haben wir uns zur Stifung Mashi Pierre begeben, wo Clémence Le Moal allen Teilnehmern ihre Aktivitäten vorgestellt hat : Sprachunterricht, Filmvorführungen, Handarbeitsworkshop zum Stricken, Kochateliers, Schülerhilfe und ein über einen Monat andauerndes Zirkusprojekt letztes Jahr im Frühjahr. Der Botschafter konnte ebenfalls die Mitglieder und einige Begünstigte des Projekts besser kennenlernen. Der Gesprächsaustausch wurde während eines gemeinsamen Abendessens im Restaurant Shamuico, fortgeführt. Hier werden ohne zu übertreiben und zu erschwinglichen Preisen ecuadorianische Zutaten und europäische Kochfertigkeiten zusammengeführt.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Kulturabteilung der Botschaft durch einen Materialbeitrag mit der Stiftung zusammenarbeitet, insbesondere mit Büchern zur Kreation einer Bibliothek im Jahr 2015.

Außerdem konnte das Team von „Une Option de Plus“ eine herzliche Beziehung zu dem Botschafter und seiner Frau aufbauen. Dies dürfte dem Netzwerk sicherlich zu Gute kommen.

 

Übersetzt von  Tradadev



In Saraguro wird die Jugend in all ihrer Vielfalt gefeiert!

Freitag, 29. August 2014

Anlässlich des Weltjugendtages haben verschiedene Jugendorganisationen aus Saraguro einen Festtag für alle Jugendlichen des Kantons veranstaltet. So haben sich die Casa de la Juventud Mashi Pierre und MIEspacio Juvenil, lokale Außenstelle des Ministeriums für Jugend, der Bewegung junger Ureinwohner Wampra angeschlossen, die dieses Ereignis jedes Jahr veranstaltet.

Der Tag begann mit einem Marsch der Jugendlichen durch die Stadt und einer Übergabezeremonie zur Amtseinführung des neuen Präsidenten von Wampra. Danach wurden alle teilnehmenden Organisationen sowie die Gemeinde dazu eingeladen, ihre Aktionen vorzustellen.

Für die 150 TeilnehmerInnen war es an der Zeit, im Rahmen von drei verschiedenen Wettbewerben gegeneinander anzutreten: Zeichnen, Kreiseln und Tanzen! Am Abend dann traten vier lokale Musikgruppen live auf dem Hauptplatz von Saraguro für die Jugendlichen und ihre Familien auf.

Für die Mitglieder von Casa de la Juventud Mashi Pierre, Jugendliche wie Freiwillige, „war es ein sehr schöner Tag, und die Beteiligung spricht da für sich. Dennoch, die Mehrzahl der anwesenden Jugendlichen waren Eingeborene und repräsentierten nicht die Vielfältigkeit der Jugendlichen in Saraguro.“

Die Casa de la Juventud hofft, nächstes Jahr noch mehr Jugendliche an diesem Tag versammeln zu können!

 

Übersetzt von Caroline Siewert



JUNGE MENSCHEN AUS SARAGURA FÜR EINE GERECHTE WELT

Freitag, 13. Dezember 2013

Vom 7. bis 13 Dezmeber reiste das Mashi Pierre Jugendzentrum mit 13 jungen Menschen von Saraguro nach Quito, um das 18. "World Festival" für junge Menschen und Studenten zu besuchen. Sie nahmen an dem internationalen Event teil, das sich seit 1947 für Weltfrieden und Anti-Imperialismus ausspricht.

Es war eine intensive Woche voller Debatten, Konferenzen und Workshops. Die jungen Leute bekamen die Chance etwas über die Gegebenheiten anderer Lebensweisen  in verschiedenen Ländern rund um die Welt zu lernen und ihr Wissen über die Situation in Ecuador aufzufrischen. Des Weiteren trafen sie andere junge Leute aus der ganzen Welt, die für eine gerechtere und integrativere Welt kämpfen.

Es war jedoch nicht alles harte Arbeit. Neben dem akademischen Elementen konnten die jungen Leute während ihrer Woche in der Hauptsadt Kunstshows, Tanz, Graffiti, Touristentrips und einen Ausflug nach Yackay, die Stadt des Wissens, erleben.

Wir haben alle eine ganze Menge in diesem einwöchigen Trip, der unsere Freundschaften und unsere Hingabe unserer Gesellschaft zu helfen gestärkt hat, gelernt.

Übersetzt von Suzanne kunzelmann



Minka im Haus der Jugend Mashi Pierre

Dienstag, 27. August 2013

Die Arbeit in Gruppen ist nicht nur effizienter, sondern bereitet auch viel mehr Freude. So haben wir am 27. August zusammen mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, Mestizen, Indigenen und Europäern zusammen auf ein gemeinsames Ziel hingearbeitet: Das Lokal, das uns als „Haus der Jugend“ dient, zu renovieren.

Für diejenigen, die uns noch nicht kennen: Unsere Stiftung arbeitet seit einem Jahr im Lokal der UNE von Saraguro (Verband der ecuadorianischen Erzieherinnen und Erzieher). Dieses Lokal wurde nicht mehr benutzt und uns unter der Bedingung überlassen, das Lokal zu renovieren und fleissig zu nutzen. Unser Arbeitstag begann um 9 Uhr morgens mit Gelächter, guter Musik und viel Arbeitselan. Nach mehreren Stunden Arbeit wurde ein gutes Essen serviert, um die Kräfte nach einem harten aber schönen Arbeitstag wieder aufzutanken.

Der Raum wird immer schöner und die Freude ist gross, wenn man sieht, wie wir mit unseren eigenen Händen den Ort herrichten, der uns allen gehört. Mit der Vergrösserung unseres Hauses schaffen wir mehr Platz für Kunst, Spiele und Lernen.

Vielen Dank an alle, die mitgeholfen haben! 

übersetzt von Claudia Blaser



Ihr Bedarf

Hintergrundwissen

Private, gemeinnützige Organisation mit einem öffentlichen oder sozialen Interesse Ministerium für wirtschaftliche und soziale Integration (MIES)

In 2400 m Höhe in der Süd-Sierra, etwa eineinhalb Stunden mit dem Bus von Loja entfernt. Saraguro ist ein nettes Dorf, das hauptsächlich von Ureinwohnern bevölkert ist und das Frieden und Ruhe ausstrahlt. Umgeben von grünen Hügeln die zahlreiche Wanderungen ermöglichen, beherbergt das Dorf jeden Sonntag einen wunderbaren bunten Wochenmarkt.

Der französische Verein «Les Amis de Pierre pour Saraguro » (Pierres Freunde für Saraguro) wurde von den Eltern von Pierre Hameau am 17. März 2012 gegründet, nach dem Tod desselben in einem Busunfall im Februar 2011.

Pierre arbeitete für ACSUR, eine spanische NGO. Seine Aufgabe war es, eine Bauernkooperative zu gründen, um die lokal angebauten Produkte zu verkaufen. Er war Agronom und hatte ein Diplom für das Management nachhaltiger Projekte. Er kannte das Land gut, nachdem er bereits für die UNO am Yasuni-Projekt gearbeitet hatte.

Nach seinem Tod wollten seine Familie und Freunde seine Arbeit fortführen. Da er sich sehr für die Ureinwohner-Gemeinden engagiert hatte, beschlossen sie, etwas für diese Gemeinden zu tun.

Freunde aus Quito schlugen vor, ein multikulturelles Jugendzentrum in Saraguro zu eröffnen. In diesem Dorf, in dem die Ureinwohner in der Mehrzahl sind, hatt Pierre gelebt und gearbeitet, und hatte zahlreiche Freundschaften gebildet. So kam es zur Gründung des Vereins "Casa de la Juventud Mashi Pierre" in Saraguro.

Fray Cristóbal Zambrano y Loja

Saraguro

2200727

Adriana Camacho / Koordinatorin: adricam85@gmail.com

www.thomashumeau.com/amis-de-pierre-pour-saraguro/index.php
www.facebook.com/casadejuventud.MashiPierre?fref=ts

Das Jugendzentrum wird tagtäglich von der Koordinatorin geleitet, mit Hilfe einiger lokalen Helfer.

Der Vewaltungsrat:
=> Adriana Camacho: Koordinatorin
=> Laura Zhajui: Direktorin
=> Jose Vacacela : Stellvertretender Direktor
=> Denilson Toro : Schatzmeister
=> Jhonny Cabrera : Sekretär

Das Zentrum bietet regelmäßig kulturelle Aktivitäten für die Jugendlichen in Saraguro an. Diese Tätigkeiten sind gänzlich mit den Teilnehmern abgestimmt, um ihren Erwartungen bestmöglichst zu entsprechen. Sie nehmen sowohl die Wünsche der jungen Mestizen als auch die der jugendlichen Ureinwohner wahr, sei es getrennt (beispielsweise mit traditionnellen Tänzen für die Ureinwohner und tropischen Tänzen für die Mestizen), oder in gemeinsamen Aktivitäten (z.B.: Theater, Erstellen einer Radio-Hörsendung...)

Der Verein verfolgt ein doppeltes Ziel:
-den Jugendlichen in Saraguro ausserschulische kulturelle Tätigkeiten vorzuschlagen, um sie vor drei schlimmen Problemen zu schützen: Alkoholismus, Jugendschwangerschaften und Migration in die Stadt.
-die Jugendlichen Mestizen und Ureinwohner aus Saraguro an gemeinsamen Projekten arbeiten lassen, um die Mischung der beiden Bevölkerungen zu befürworten

=> Gitarre-Unterricht
=> Französich-Unterricht
=> Englisch-Unterricht
=> Handarbeitsunterricht
=> Informatik-Unterricht
=> Unterricht für Massage- und Autogenes Training
=> Mal- und Zeichenunterricht
=> Graffiti- und Städtekunstseminar
=> Schulhilfe
=> Theater und Marionnettenspiel
=> Einführung in soziale und politische Themen und Engagements
=> Tanzunterricht (tropische, exotische Tänze) für Kinder und Jugendliche
=> Tanzunterricht (traditionelle Tänze aus Saraguro) für Kinder
=> Sport und Spiel
=> Ausstrahlung von Filmen
=> Bibliothek
=> Debatten / Unterhaltungen
=> Erziehungs- und Spiele-Camp

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